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Baulückenschließung

GSG Berlin hisst Richtkrone für Büroneubau Adil & Berta

Am vergangenen Freitag feierte die Gewerbesiedlungs-Gesellschaft Berlin (GSG Berlin) termingerecht das Richtfest für den Büroneubau Adil & Berta in Kreuzberg. Bei einem Projektvolumen von rund 12 Mio. Euro netto entstehen bis zum Frühjahr 2023 zwei fünfstöckige Gebäude mit 2.514 m² Gesamtfläche.

Mit dieser Erweiterung der Adalbert-Höfe im Herzen Kreuzbergs werden zwei Baulücken geschlossen. Das Projektvolumen beträgt rund 12 Millionen Euro netto. Die GSG Berlin strebt für die beiden Gebäude in der Adalbertstraße 5 und 8 eine BREEAM-Zertifizierung der Stufe „Excellent“ an.

Der Büroneubau „Adil & Berta” besteht aus zwei fünfstöckigen Neubauten mit 2.514 m² Gesamtfläche.© GSG Berlin/Lindenkreuz Eggert GbR
Die Flächengrößen variieren zwischen rund 100 und knapp 300 m² und eignen sich damit insbesondere für Start-Ups und kleine bis mittelständische Unternehmen. Die offene Raumstruktur bietet flexible Grundrissgestaltungen.  In den obersten Etagen entstehen zudem Terrassen.

Der Büroneubau „Adil & Berta” besteht aus zwei fünfstöckigen Neubauten mit 2.514 m² Gesamtfläche.© GSG Berlin/Lindenkreuz Eggert GbR
Das Entwicklungskonzept der GSG Berlin sieht eine begrünte Außenfläche und künstlerische Details vor – darunter zwei Fassadenbilder des Kreuzberger Künstlers Jim Avignon. Im Gebäudeinneren befinden sich zudem Duschen und Fahrradstellplätze mit Ladestationen für E-Fahrräder. "Adil & Berta“ entstehen unweit des Kottbusser Tors, mit einer Vielzahl von Versorgungsmöglichkeiten für den alltäglichen Bedarf in unmittelbarer Umgebung und sind via Bus und U-Bahn an den Nahverkehr angebunden.

„Mit Adil & Berta komplettieren wir unsere Adalbert-Höfe, die dadurch Abschirmung und Ruhe vor dem Trubel der Umgebung bieten. Weiterhin hat die Lückenschließung nicht nur einen städtebaulich positiven Effekt. Die entstehenden Büroflächen werden dem sehr nachgefragtem Kreuzberger Büromarkt und der florierenden Wirtschaft zugutekommen, die auf moderne Flächen angewiesen ist“, sagt Sebastian Blecke, Operativer Geschäftsführer von GSG Berlin.