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Potenzial für Logistik und Handwerk

PREIG verkauft 20.000 m² Areal in Lichtenberg

PREIG hat ein 19.655 m² großes Grundstück in der Bürknersfelder Straße mit Potenzial zur Entwicklung von gewerblichen Flächen im Berliner Bezirk Lichtenberg verkauft. Das ehemalige Tochterunternehmen Creo, das inzwischen in der PREIG AG aufgegangen ist [wir berichteten], hatte das Areal Mitte 2019 erworben [wir berichteten].

Die in der Bürknersfelder Straße 10 im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen gelegene Liegenschaft befindet sich im Dreieck zwischen Plauener Straße, Landsberger Alle und Marzahner Straße. Durch die Nähe zum Stadtzentrum konnte sich der Standort stetig weiterentwickeln. In der Umgebung haben sich mittlerweile über 250 Unternehmen unter anderem aus den Bereichen Elektro- und Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Bauwesen, Logistik und Dienstleistungen niedergelassen.

Das Grundstück ist aktuell unbebaut und ermöglicht eine freie Gestaltung der Fläche. Es ist für die Nutzung im gewerblichen Bereich von Produktion, Lager und Büro vorgesehen. 2019 hat die Bezirksverordnetenversammlung des Bezirks Lichtenberg entschieden, für die auf dem Grundstück geplante Bebauung einen Bebauungsplan aufzustellen. Ein Aufstellungsbeschluss seitens der Stadtentwicklungsbehörde des Bezirks Lichtenberg wurde ebenfalls im selben Jahr geschlossen. Im B-Plan-Verfahren sind bis zu 45.670 m² BGF für Industrie- und Verwaltungsgebäude möglich.

„Unser Schwerpunkt liegt in Randlagen der Metropolen sowie in zentralen Standorten der kleineren Großstädte. Wir investieren sowohl in Grundstücke, Projektentwicklungen als auch in Bestandsobjekte im Bereich der Gewerbeimmobilien. Da das verkaufte Grundstück vor allem Potenzial für Logistik und Handwerk aufweist, passt es nicht ganz in den Fokus der PREIG AG. Daher freut es uns umso mehr, dass der Käufer das Potenzial dieses Grundstücks erkannt hat“, sagt Peyvand Jafari, Gründer und Vorstandsvorsitzender der PREIG AG. „Dem Käufer bietet sich außerdem die Möglichkeit, das Grundstück als Gewerbepark mit einer variablen Nutzung in den Bereichen Logistik sowie Light Industrial auszulegen“, resümiert Jafari.

Die Transaktion wurde durch JLL begleitet.